Die Geschichte der 1. Münchner Barbaren

 

Aus einer schicksalhaften Begegnung mit der Schamanin der Kalker Barbaren in Köln entwickelte sich ein tief gehendes Interesse für die Völker der mongolischen Steppe und ihrer Geschichte. So entstand im Laufe der Jahre und aus Stammeszugehörigkeit zu den Kalker Barbaren die Leidenschaft, das Leben der Barbaren so authentisch wie möglich darzustellen, welche auch zuhause (in der bayerischen Landeshauptstadt) ausgelebt wurde.

1995 trennte man sich von den Kalker Barbaren, um Zuhause den 1. Münchner Barbaren e.V. zu gründen. In dieser Zeit zählte unser Verein ganze acht Barbaren, aber im Lauffe der Zeit kamen immer mehr Mitglieder dazu, die mit Leib und Seele und ihrem eigenen Schweiss und Blut versuchen, das Leben der Barbaren in das heutige Zeitalter zu übertragen.

Da wir einen möglichst großen Spielraum bei der Gestaltung der Kostüme und des anderen Equipments haben wollten, entschieden wir uns gegen die strengen Sitten der Mongolen, welche andere Kulturen ablehnten. So fanden und finden sich in den Reihen der 1. Münchner Barbaren Darstellungen von Mongolen, Skythen, Germanen, Nordleuten und anderen. Aber immer noch stammen viele Kostüme und Gegenstände, die sich in unserem Lager finden, direkt aus der Mongolei.

In unserem Verein sind alle Altersschichten vertreten, vom 2-jährigen Kind bis hin zum über 60-jährigen Weisen. Gemeinsam treten wir lautstark und mit unserem Kriegsschrei "Temo'Tschin!" auf vielen mittelalterlichen Festen in ganz Deutschland auf, wie z.B. bei den Kaltenberger Ritterspielen. Und die Zahl der Barbaren-Begeisterten wächst und wächst, genauso wie die Zahl unserer Mitglieder.

Waren wir Barbaren früher dafür bekannt, dass wir Lagerleben präsentierten und unschuldige Leute zur Belustigung der Zuschauer auspeitschten, so erstreckt sich unser Treiben inzwischen auch auf andere Bereiche: Schwertkampf, Musik und Tanz gehören ebenso zu unserem Erscheinungsbild wie die gemütliche Tafel, an der jeder Gast willkommen ist!

Es sollte sich aber niemand an dem manchmal recht rauhen Ton stören, der bei uns vorherrscht, denn wir sind keine Edelleute, wir sind

Die 1. Münchner Barbaren

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